Runde 1 Rommels Erben

17.02.09 12:51

Von: Tankred

Update: der erste Schwung an Spielbereichten und ein Zwischenstand sind eingetroffen

Der Kampagnenzug

Gewohnt turbulent und begleitet von unglaublich vielen Kalauern und Sprüchen begann gestern die zweite Kampagne nach Frankfurter Regeln.

Es starten in der Kampagne:

Alliierte

Bernhard, Thorsten, Torsten, Bernd und Matt

Achse

Thomas, Oliver, Markus, Ralf und Frank

Der Beginn

Die alliierte Offensive in Tunesien begann zunächst einmal mit einem strategischen Bombardement, das gleich mehrere Depots der Achsenmächte einebnete. Die Alliierten Kampfgruppen stießen auf breiter Front vor. In einem Tempogegenstoß richtete Ralf seine Panzerspitzen gegen das ungeschütze Hinterland der Amerikaner – mit Mut zur Lücke. Die Alliierten nutzen diese Lücke und stießen beherzt durch diese in die Achsenetappe vor.

Durch die erste Bewegung entstanden 10 Spielpaarungen, die wir in den nächsten Wochen austragen und hier dokumentieren werden. An alle Spieler: Bitte schickt mir einen kurzen Text und ggbf. Bilder zum Spielergebnis.

Torsten vs. Frank "Trench Fight" - Kurzbericht

Bei Trenchfight kann der Verteidiger Gräben, Stacheldrahtverhaue, Panzersperren und Bunker einsetzen. Neben einem doppeltem Graben und dem Stacheldrahtverhau habe ich an den Rändern zwei MG Bunker positioniert und einen Hügel mit Panzersperren und Minen für die gegnerischen Panzer unzugänglich gemacht.
Ich (Tankred) trat mit 1500 Punkten deutschen Fallschirmjägern an. Drei kleine Züge platzierten sich in den Gräben, eine PAK Einheit lag im Hinterhalt. Dann kam Thomas´vorbereitendes Bombardement. Dabei werden alle Modelle getroffen und müssen mit Rettungswürfen bestehen. Dabei verlor ich nur ein paar Teams, darunter leider auch eine PAK.
Thorsten trat mit 1500 Punkten amerikanische Paratroopers an, die er über meine Linke Flanke zum Angriff führte. Auf meiner linken Flanke habe ich einen als Haus getarnten Bunker platziert. Diesen Bunker nebelten die amerikanischen Mörser ein, was allerdings nur zwei mal während des Aufmarschs gelang .
Der amerikanische Vormarsch war sehr geschickt geplant, so dass der Vorstoß von Nebel gedeckt war, oder aber die Infantrie die Köpfe unten hatte. Die Airforce flog insgesamt vier Angriffe auf die deutschen Mörser und Leichtgeschütze, die als Verstärkung eintrafen.
In dieser Phase gelang es mir eine zweite Abwehrstellung mit den schweren MG42 im zweiten Graben zu bilden.
Die amerikanischen Shermans walzen den Stacheldraht nieder und ebnen dem ersten Angriff einen Weg. Allerdings konnten nach starken deutschen Verlusten die Panzerknackerteams einen Sherman ausschalten, so dass sich das Tank Platoon zurück zog. Der Infantrieangriff konnte glücklicherweise durch massives Abwehrfeuer abgewehrt werden. In den folgenden Runden gelang es den Amerikanern nicht Bunker oder Fallschirmjäger niederzuhalten oder einzunebebeln, so dass auch der zweite Panzernahkampfangriff misslang. Dabei konnte sich der Panzerkommandeur nicht zurückziehen und wurde ausgeschaltet. Die Reste wurden durch deutsches Feuer aus allen Rohren schwer dezimiert. Fazit: Stunning Victory Achse (6:1 Punkte), wobei kein Platoon ausgeschaltet wurde. Gespielt wurde auf unseren neuen modularen Wüstenplatten von Matt und Oliver mit simplen Pappfortifications.

Torsten vs. Thomas "Envelopment" - Kurzbericht

Im Rahmen der Envelopment Mission traf am 13.02.09 Torsten mit 1700 Punkten an Amerikanern (Armored Rifle Company, Angreifer) auf Thomas mit 2000 Punkten an Italienern (Compagnia Fucilieri, Verteidiger). Die Italiener hatten es sich in ihren Gräben hinter Minen und Stacheldraht gemütlich gemacht.
 
Das Gefecht verlief zunächst sehr gut für die Amerikaner. Das Eröffnungsbombardement verursachte bei den Italienern verhältnismäßig hohe Verluste und die erste Grabenreihe wurde von den amerikanischen Panzern ohne nennenswerte Probleme überrannt Dabei wurde fast die gesamte italienische Infanterie vernichtet.

Einziger Lichtblick für die Italiener in dieser Phase des Gefechts war ein erfolgreicher Luftangriff, der einem der Armored Rifle Platoons empfindliche Verluste zufügen konnte. An der zweiten Grabenreihe wendete sich das Schlachtenglück. Hier gelang es den Überresten der italienischen Infanterie die angreifenden Sherman Panzer vom Schlachtfeld zu verdrängen (3 zerstört, 1 geflohen). Dieser Sieg über die Shermans kostete die Italiener zwar ihre letzte Infanterie, aber ein amerikanischer Durchbruch zu den Missionszielen konnte dadurch verhindert werden.

Außerdem erreichten immer mehr italienische Verstärkungen das Schlachtfeld. Diese Verstärkungen (Semoventes, L6/40 Panzer, 75mm Haubitzen, div. Mörser) lieferten sich nun in der Nähe des Missionsziels ein heftiges Feuergefecht mit den auf die Shermans folgenden Stuarts, Scotts und Armored Riflemen. Dieses Feuergefecht konnten die Italiener trotz des (sehr späten) Eintreffens weiterer amerikanischer Armored Riflemen für sich entscheiden und die Amerikaner zogen sich wieder zurück. Aufgrund der hohen italienischen Verluste (alle drei Infanteriezüge und der Smovente 47/32 Zug) war allerdings nur ein 4:3 Sieg errungen worden.

Torsten gegen Markus "Clean Sweep" - Kurzbericht

Torsten 500 Punkte US Armored Rifle gegen Markus 1750 Punkte Panzergrenadiere
Mission: Clean sweep
Ergebnis: Stunning Victory 1:6 Siegpunkte für Markus

Der Angriff von Hptm. Schneidewind auf das US Depot verlief wie geplant. Nach dem Vorstoß seiner gemischten Kampfgruppe zu dem Depot traf die Kampfgruppe bestehend aus 2 Pz IV, 2 Pz III,  3 Dianas, 3 SdKfz 10/5 und 2 Grenadierzügen plus Schwerem Zug mit Ari Unterstützung auf ein nur schwach verteidigtes Depot. Hptm. Schneidewind setze seine Kräfte zum Umfassungsangriff aus vier Richtungen an.

Die Amerikaner hielten mit 2 Armoured Rifle platoons mit insgesamt 3 37mm Paks hinhaltenden Widerstand bis zur 5ten Runde in der die Deutschen zum ersten Objective durchbrachen. Zuvor hatten die Deutschen die US Kräfte bereits durch anhaltendes Kreuzfeuer zermürbt und dezimiert.

Die Amerikanische Pak hatte es geschafft eine Diana 2 mal und einen Pz III von Runde 3 bis zum Schluß zum aussteigen zu bewegen. Verluste gab es auf Deutscher Seite keine.

Markus vs. Bernd "Clean Sweep" - Kurzbericht

Markus 500 Punkte Panzergrenadiere gegen Bernd  2000 Punkte US Tanks
Mission: Clean sweep
Ergebnis: Stunning Victory 1:6 Siegpunkte für Bernd

Leutnant Vogtländer lag mit 2 Zügen Panzergrenadieren und 2 leichten 4,2cm PJK der 3. Kompanie in der Stadt und wartete auf die Zuführung weitere Kräfte um danach an die Front zu verlegen, als er der Alarmposten US Panzer (In rauhen Mengen) meldete.

Die Alarmstellungen wurden schnell bemannt aber schon bald zeigte sich, dass ein größerer amerikanischer Kampfverband auf die Stadt angesetzt war. Die Männer der 3. Kompanie konnten sich zwar nicht erklären wie ein derartig großer Verband durch die Front schlüpfen konnte, hatten aber jetzt erstmal andere Probleme.

Die beiden deutschen Paks wurden durch die US Air Force und US Artillerie innerhalb der ersten beiden Runden zu Atlmetall verarbeitet. Als die beiden Geschütze ausgeschaltet waren, rückten dann die amerikanischen Panzer (12 Shermans und 5 Stuarts) vor und schossen die Panzergrenadiere aus Ihrer Deckung.

Ein heldenhafter Nahkampfangriff des 2. Zuges blieb im Abwehrfeuer der Panzer liegen. Danach blieb dem kläglichen Rest der Truppe nur noch der Rückzug.
Auch hier gab es auf Seiten des Angreifers keinerlei Verluste.

Markus vs. Matt "Trench fight" - Kurzbericht

Trench Fight scenario.
Matt attacking with 1000 points.
Markus defending with 1250 points.

Result: Minor Victory for me (4-3)

Briefly:

  • My newly painted Matilda Scorpion Flail managed to do nothing against all the mines laid out over the field. A "skill test to clear the minefield else kaboom" rule means that the poor Confident Trained tank commander got some new floor ventilation for his tank.
  • On the other hand, Matilda CS survived unscathed, and handed out a fair beating to Markus' dug in infantry.
  • I'd gone in expecting lots of tanks and so had armed all troops with Sticky Bombs. At 5 points per team for Improvised Tank Assault 3, that's a waste of 50 points when there are no tanks on the table.
  • Tanks shouldn't assault whole platoons of grenadiers. One Valentine II destroyed, one captured, and one runs off.

All in all if memory serves, I lost two tank platoons and sent one sole survivor home. Markus lost a squadron of Dianas, a platoon of grenadiers and a group of flak guns mounted on trucks.

Army list and full text available here.

Bernhard vs. Frank "Delaying Action" - Kurzbericht

Berhard spielte als Angreifer eine Amerikanische Tank Company 1750 Punkte gegen Frank Dt. Fallschirmjägerkompanie 1500 Punkte.

Mission: Delaying Action
Ergebnis: 4:3 Sieg für Frank

In einem schnellen Vorstoß trafen die Späher einer amerikanischen Tank Company auf deutsche Fallschirmjäger, die gerade im Begriff waren sich einzugraben. Dieses Manöver glückte auch – keinen Moment zu früh, da kurz darauf drei Platoons Shermans und Lees unterstütz von einem Armoured Rifle Platoon und Priest Artillery auf die Stellungen zuwalzten.

Nachdem schwerer Beschuss Lücken in die deutsche Verteidigung gerissen hatte, kam den Fallschirmjägern ein Tiger samt Begleitpanzer III zu Hilfe und verhinderte ein Überrennen der Stellungen. Auf der linken dt. Flanke boggten zwei Shermans beim Angriff auf die Infantrie (zwei mal die 1!!) und wurden zerstört, so dass ein Zug Shermans nicht mehr am Angriff teil nahm.

Die erste Fallschirmjägerverteidigungsstellung mit Tigerunterstützung konnte die amerikanischen Panzer immerhin fünf Runden aufhalten. Die Airforce flog gleich zwei Angriffe auf den Tiger, wobei sich zeigte, dass die Panzerung durchaus was aushält.

Nachdem die erste Verteidigungsstellung überrannt war, begann ein schneller amerikanischer Vorstoß auf der dt. rechten Flanke. Der Tiger wurde dabei umgangen, der Begleitpanzer ausgeschaltet. Nun musste ein Zug Fallschirmjäger, ein Zug schwerer Mörser und ein Leichtgeschütz zusammen mit dem Tiger die vier angreifenden amerikanischen Züge aufhalten.

Nachdem der Tiger durch amerikanische Flieger ausgeschaltet wurde, wehrten sich die Fallschrimjäger mit Mörserbeschuss und sporadischen Attacken durch das Leichtgeschütz. In insgesamt fünf Runden gelang es den Amerikanern nicht, die deutschen aus den Verteidigungsstellungen zu vertreiben und so konnte der Angriff lang genug hinaus gezögert werden. Nebenbei erwähnt, haben Bernhards Würfel einfach unterirdisch gewürfelt.

Matt vs. Ralf "Counterattack" - Kurzbericht

Obwohl Matt Angreifer (er besetzte das Hexfeld) war, musste Ralf aufgrund der Szenario-Vorgaben angreifen und mindestens ein „Objective“ erobern. Matt spielte eine 1.000 Punkte Infanteriekompanie, Ralf eine 1750 Punkte Panzergrenadierkompanie.
Mission: Counterattack
Ergebnis: 6:1 Sieg für Ralf  

Hauptmann von Starkenburg war erst vor einigen Wochen zurück an die Front berufen worden. Nach zwei Jahren „Frischlings“-Ausbildung  an der Heimatfront, war er heiß auf seinen ersten Auftrag.

Dieser hatte ihn an den westlichen Abschnitt der Frontlinie verschlagen, wo sich eine Einheit englischer Infanteristen eingegraben hatte.

Die Schlacht war schnell entschieden: Der Vorstoß zweier Panzergrenadier-Einheiten - im Schutze eines Gürtels herausragender Felsformationen - wurde durch zwei Panzerverbände gedeckt, so dass bereits in Spielzug 2 die verteidigenden Einheiten in der Nahkampfphase ausgeschaltet werden konnten.

Der Sektor blieb somit in deutscher Hand.

Bernhard vs. Oliver "King of the hill" – Kurzbericht

Angreifer: Bernhard mit 1.700 Punkte US-Tank-Company
Verteidiger: Oliver mit 1.500 Deutsche Panzerkompanie

Szenario: King of the hill

Schlachtfeld:
Das Gelände wurde nach den Regeln im Anhang des Hardcover-Regelbuchs ausgewürfelt.
Dabei wurde ein Sandsturm erwürfelt, der das Spielgeschehen erheblich beeinflussen sollte.

Das Spielfelddrittel, in dem die amerikanische Ausgangsecke lag, war völlig offen. Die Deutschen starteten in einer Ecke mit Flecken rauen Geländes, unterhalb einer kleinen Siedlung. In der Mitte des Schlachtfeldes ragte der königliche Hügel auf, flankiert auf der einen Seite von trügerischen Sanddünen und auf der anderen Seite von Kakteenfeldern.

Ausgangspositionen:

Deutsche:
Ein Zug mit 4 Panzer IV F2 verschanzte sich auf der Hügelstellung. Der Kompaniechef mit Panzer III J (late) sowie dessen Stellvertreter im Panzer IV F1, ein Zug mit 3 Panzer IV F1 sowie zwei Vierlingsflaks auf SdKfz rumpelte aus einer Schlachtfeldecke heran.

USA:
Ein Zug mit 4 M5A1 Stuarts sowie ein voller Recon Platoon war in der Reserve und blieb auch dort. HQ sowie ein Combat Platoon mit insgesamt 7 Shermans, ein Armored Rilfe Platoon und die Artillerie (3 M7 Priests mit allem drum und dran) drängelten sich in ihrer Schlachtfeldecke.
Beide Seiten verfügten über Limited Air Support. Allerdings wurde an diesem Tag kein einziges Flugzeug am Himmel gesehen.

Runde 1 – USA:
Sämtliche Shermans fuhren auf der rechten Flanke vorwärts und versuchten die Sanddünen seitlich des Königshügels als Deckung zu nutzen. Der Armored Rifle Platoon hielt sich links auf die Kakteenfelder zu, in der Hoffnung in einer späteren Runde dort abzusitzen und die wenige Deckung zu nutzen, die das Schlachtfeld bot. Die Ari nebelte 3 der 4 langrohrigen Panzer IV F2 auf dem Hügel ein.

Runde 1 – Deutsche:
Die Panzermänner bewegten ihre Stahlmonster nach rechts aus dem Nebel heraus zwischen die Kakteenfelder und beschossen von dort aus die amerikanischen Halftracks. Ein US-Vehikel inkl. LMG-Team wurde zerstört; aus einem anderen musste die Mannschaft aussteigen. Das waren die ersten und letzten Abschüsse des Tages! Ein Bombardement der Panzer IV F1 auf die US-Halbketter erzielte keine Treffer.

Runde 2 – USA:
Der Sandsturm kam auf. Es galten somit die Nachtkampfregeln. Bewegung auf 20 cm beschränkt. Sicht- und Schussweite je nach Würfelergebnis zwischen 10 bis 60 cm. Keine Flugzeuge. Die Shermans krabbelten vorwärts den Hügel hinauf. Der vorderste Tank gelangte in Reichweite des Objectives. Die Armored Rifles wackelten durch den Sturm vorwärts. Aufgrund der extrem schlechten Sicht wurde kein Schuss abgefeuert.

Runde 2 – Deutsche:
Der Sturm verlangsamte die deutschen Panzer so sehr, dass sie es nicht mehr rechtzeitig schafften, das Objective wieder einzunehmen. Die mangelnde Sicht verhinderte den Abschuss des vordersten Shermans (zwei 1er-Würfe). Der letzte Strohhalm zum Sichern des Missionsziels wären erfolgreiche Stormtrooper Moves gewesen, die aber fehl schlugen.

Runde 3 – USA:
Der vorderste US-Tank befand sich nach wie vor in Reichweite des Objectives. Der vorderste deutsche Panzer war 5 cm zu weit davon entfernt.
6:1-Sieg für die Alliierten.

Fazit:
Ein ungewöhnliches, interessantes, schnelles und unblutiges Spiel, bei dem kaum ein Schuss fiel. Ohne den Sandsturm wäre es wahrscheinlich ein wildes Geballer über weitgehend offenes Gelände mit vielen rauchenden Panzerwracks geworden.
Aber der Sandsturm in der Wüste war wohl der Wille Allahs.

 

Thomas vs. Thorsten "Consolidate" – Kurzbericht

 

Am 08.03.09 verteidigte sich Thomas mit 1.000 Punkten an Italienern gegen Thorsten mit 1.500 Punkten an Amerikanern (Mission Nr.8). Dieses Spiel lässt sich am besten mit einem Verweis auf die Hollywood Kriegsfilme aus den 50er und 60er Jahren beschreiben. Beim Amerikaner hat ALLES geklappt.

Für unsere Helden des Westens waren Moraltests und Eingraben Kinderspiele, die Verstärkung traf zügig ein und die Italiener wurden in ihren Bulletproof Covers in rauen Massen mit Firepower 6 Waffen niedergemäht. Sogar der Wind war auf Thorstens Seite und blies seinen Rauch brav in die für ihn günstigste aller Richtungen. Für die Italiener auf der anderen Seite war JEDER Moraltest für Gegenangriffe und Verluste ein unüberwindbares Hindernis und nur die Hälfte der Verstärkungen kam jemals an. Die paar ausgeschalteten Teams der Amerikaner dienten lediglich der Dramaturgie des Films um zu zeigen, dass der Held jetzt in Gefahr ist.

Italien wurde in Grund und Boden gewürfelt. 6:1 für Amerika.

Zwischenstand

Achse

Alliierte

Siege

Punkte

Siege

Punkte

5

32

4

31